Wie auch schon bei der Graka-Wak kommt das edle Schwarz des Deckels voll zur Geltung. Extrem schlagfester Kunststoff, POM-POM:Polyoxymethylen (Kurzzeichen POM, auch Polyacetal oder Polyformaldehyd genannt) ist ein teilkristalliner thermoplastischer Kunststoff. POM wird wegen seiner hohen Steifigkeit, niedrigen Reibwerte und ausgezeichneten Dimensionsstabilität als technischer Kunststoff, besonders für Präzisionsteile, eingesetzt. POM zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Härte und Steifigkeit in einem weiten Temperaturbereich aus. Es behält seine hohe Zähigkeit bis -40°C, weist eine hohe Abriebfestigkeit, einen niedrigen Reibungskoeffizient, hohe Wärmeformbeständigkeit, gute elektrische und dielektrische Eigenschaften, sowie eine geringe Wasseraufnahme auf.,mit sehr hoher Festigikeit bringt die nötige Sicherheit mit sich um auch einen sehr leichten Kühler fertigen zu können. Mit seinen Universalhalterungen bringt man den Kühler schnell auf Chip rauf, (Abweichungen seitens Mainboardherstellern) ohne eine spezielle Halterung kaufen zu müssen. Bitte beachten Sie, dass der Kühler für Mainsboards geeignet ist bei dem man durch das Board durchschrauben kann. Für Boards mit Ösenhalterungen gibt es eine eigene passende Halterung!
Polyoxymethylen (Kurzzeichen POM, auch Polyacetal oder Polyformaldehyd genannt) ist ein teilkristalliner thermoplastischer Kunststoff. POM wird wegen seiner hohen Steifigkeit, niedrigen Reibwerte und ausgezeichneten Dimensionsstabilität als technischer Kunststoff, besonders für Präzisionsteile, eingesetzt.
POM zeichnet sich durch hohe Festigkeit, Härte und Steifigkeit in einem weiten Temperaturbereich aus. Es behält seine hohe Zähigkeit bis -40°C, weist eine hohe Abriebfestigkeit, einen niedrigen Reibungskoeffizient, hohe Wärmeformbeständigkeit, gute elektrische und dielektrische Eigenschaften, sowie eine geringe Wasseraufnahme auf.
Die Heatplate wurde speziell bearbeitet um die Kühlfläche für das Flüssigmedium entscheidend zu vergrößern um maximalen Nutzen aus dem Bauteil ziehen zu können. Die Kontaktfläche zum Chip ist geschliffen und mit eingestellter Körnung abgezogen=> Wirkungsgradoptimierung für Wärmeleitpaste (Körnchengröße)
Das verwendete Schraubenmaterial entspricht der Reihung V-A2 oder "Edelstahl-Edelstahl:Nicht-Rostender-Stahl Erzeugnisse aus rost-, säure- und hitzebeständigen Edelstählen sind unentbehrliche Werkstoffe für alle Einsatzbereiche, in denen es insbesondere auf Beständigkeit gegenüber unterschiedlichsten Korrosionsbeanspruchungen und hygienisch einwandfreie Oberflächen ankommt, deren ansprechende Optik sie darüber hinaus auch für zahlreiche dekorative Verwendungen prädestinieren. Diese durch Legieren mit im wesentlichen Chrom, Nickel und Molybdän erreichten Vorzüge vereint der Werkstoff gleichzeitig mit universeller Verarbeitbarkeit zu vielfältigsten Endprodukten. Herausragende Werkstoffeigenschaften: Edelstahl
Nicht-Rostender-Stahl Erzeugnisse aus rost-, säure- und hitzebeständigen Edelstählen sind unentbehrliche Werkstoffe für alle Einsatzbereiche, in denen es insbesondere auf Beständigkeit gegenüber unterschiedlichsten Korrosionsbeanspruchungen und hygienisch einwandfreie Oberflächen ankommt, deren ansprechende Optik sie darüber hinaus auch für zahlreiche dekorative Verwendungen prädestinieren. Diese durch Legieren mit im wesentlichen Chrom, Nickel und Molybdän erreichten Vorzüge vereint der Werkstoff gleichzeitig mit universeller Verarbeitbarkeit zu vielfältigsten Endprodukten.
Herausragende Werkstoffeigenschaften:
Edelstahl
korrosionsbeständig, kaltzäh, warmfest, hitzebeständig, pflegeleicht und hygienisch, schweißbar, härtbar, langlebig
Einbau-Northbridge-Wak-Einbau-Northbridge-Wak:Zuerst ein paar wichtige Dinge: Das Berühren der Kupferplatten mit bloßen Händen ergibt unschöne Flecken auf der Oberfläche der Kühlplatte, verwenden Sie dazu passenden Handschuhe oder halten sie die Platte mit der Verpackung fest. legen Sie die Kupferplatte (Abstufung nach unten) auf eine Ebene Unterlage den beigelegten Dichtring in die Nut des Deckels sanft eindrücken (darauf achten, daß dieser sich nicht in sich verdrillt ist) den Deckel mit eingelegtem Dichtring nun auf die Kupferplatte setzen Sie haben insgesamt 6 verschieden Schrauben mit bekommen, nehmen Sie nun die kürzesten Schrauben und setzen Sie diese an den Löchern ein wo die Halterung nicht hin kommen wird (die Schrauben werden diagonal eingesetzt und nur leicht angezogen) nehmen Sie nun den Kühler zur Hand und legen Sie ihnvorsichtig auf den Chip (Chipset). Sie können nun erkennen wie sie die Halterungen montieren müssen (diese kann man wenden etc...) um die etwaigen Montagelöcher gut zu erreichen. Übersehen Sie aber nicht, daß Sie auch noch die etwaigen von Ihnen gewählten Anschlüssen Platz haben müssen. da Sie nun wissen wie die Halterungen montiert werden müssen: fädeln Sie diese mit den mittel-langen Schrauben zum Kühler hin ein. Die Schrauben ziehen Sie nur ganz leicht an (Beachten Sie, daß der Kühler noch nicht dicht verschlossen ist). Anordnung: Halterung, Scheibe_DM3 (Beilagscheibe) dann die Schraube Sie haben nun den Kühlkörper nun fast fertig montiert und legen ihn erneut auf das Chipset, um letzte Korrekturen vor nehmen zu können (ACHTUNG bei jedem verschieben von den Bauteilen heben Sie den Kühler ab, da Sie sonst den Chip beschädigen würden) Sie haben die Halterungen ordentlich ausgerichtet: ziehen die Schrauben behutsam mit dem beigelegten Schlüssel an. Hinweis: der Kühler ist erst nach dem vollständigem Anziehen der Schrauben dicht! Ziehen Sie die Schrauben nicht zu fest an! Sie werden sich nun fragen wie soll man den das feststellen? Ganz einfach: der Schlüssel hat eine lange und eine kurze Seite, die lange Seite stecken Sie in die Schraube und mit der kurzen Seite (hier halten Sie ihn fest) drehen Sie die Schrauben "fingerfest" hinein. Zur Erklärung: Sie haben dadurch auf die Schraube kein so großes Anzugsmoment mehr als mit der langen Seite, so vermeiden Sie Schäden am Kühlkörper. Sie können nun die jeweiligen Anschlüsse in den Kühlkörper einschrauben, beachten Sie dabei aber das die etwaigen Dichtungssysteme richtig dichten können: Was soll das Heißen? Es gibt verschiedene Ansätze wie man einen Anschluss-Stutzen dicht bekommt: es gilt nur zu vermeiden, daß man zu fest anzieht (man sieht teils im Netz, daß Schraubenschlüssel verwendet werden etc...) In der Regel: bei Anschlüssen die mit O-Ringen arbeiten sagt man dass man den Anschluss "fingerfest" an ziehen soll, also so viel wie man mit seinen eigenen Händen an Kraft aufbringen kann. Bei härteren Einsätzen nimmt man ein Werkzeug zur Hand und zieht sehr behutsam mit wenig Druck den Anschluss fest. Die ganz langen Schrauben fädeld man von hinten durch das Mainboard, eventuell auch die mitgelieferte Kunststoffscheibe verwenden, damit man Druckstellen am MB verhindert. Auf der Oberseite wird wieder eine Kunststoffscheibe gesetzt und die Schraube mit der Mutter (M3) oder wenn Platz ist mit der flachen Rändelmutter gesichert. Die Schraubverbindung behutsam festziehen. Man hat nun zwei stehende Schrauben neben dem Chip in die man den Kühler dann einhängen kann. Nachdem Sie den Chip mit etwas Wärmeleitpaste beschmiert haben=> Wärmeleitpaste sparsam verwenden und nicht über die Ränder hinaus schmieren, legen Sie nun den Kühlkörper vorsichtig auf den Chip.......fädeln ihn in die Schrauben ein. Die Schraubenenden stehen um einiges über die Halterungslaschen über und hier fädeln Sie dann die Scheibe_DM3 ein. Den Kühler nun gut festhalten um die hohen Rändelmuttern ansetzen zu können. Drehen Sie die Muttern soweit bis Sie einen geringen Widerstand verspüren. Die Muttern soweit anziehen bis sich die Halterungen leicht nach unten biegen (je nach Abstand Schraube/Kühler wird es ~1mm sein) Die Halterungen wirken gleichzeitig wie eine Feder und spannen den Kühler konstant auf den Chip. Wenn Sie nun die Schläuche anschließen wollen, halten Sie immer den Kühler fest und nicht wo anders! In der Regel steckt man die Schläuche schon immer vorher auf den Kühler um jede Krafteinwirkung auf Chip etc.. zu vermeiden. Je nach Anschlußsystem mit behutsamen Druck den Schlauch einbringen. Wählen Sie die Länge des Schlauches im Zweifelsfall immer etwas länger, um bei der anschließenden Instalation im Computergehäuse noch genügend Spielraum zu haben.